Buchhandlung Artificium

Nachtrag zur Veranstaltung "Bring Your (Own) Poem" anlässlich des Welttags der Poesie

Nachtrag zu unserer Veranstaltung "Bring Your (Own) Poem" - dieses lauschige Treffen anlässlich des "Welttags der Poesie" hat uns einen wunderschönen Abend beschert und wir danken allen (besonders den aktiven) Teilnehmern und Teilnehmerinnen!

Angemessene Stimmung - leider mit bescheidenen Lichtverhältnissen.

Nachtrag zum workshop über “Histories from all over my world”, geschrieben von Pavlina Marvin vom 23.2.2017

Nachtrag zur Veranstaltung der Buchhandlung Artificium und des Verlags Kichli zum workshop über “Histories from all over my world”, geschrieben von Pavlina Marvin. Wir danken Pavlina, Marina Agathangelidou, Christiana Altouva, Karen Emmerich, Evdokimos Evdokimou, Irena Gavranović Lukšić, Petros Koliopoulos, Irini Palaiologou, Ina Schoof, Nadja Tobias, Theodosia Chatzigeorgiou und Nady Chatzigeorgiou für diesen wunderbar experimentellen Abend. Und selbstverständlich unserem Publikum - schön, dass Sie und Ihr da wart!

 

"Bring Your (Own) Poem!" Einladung zum Welttag der Poesie am 21.3. um 19 Uhr in die Buchhandlung Artificium

Die Buchhandlung Artificium lädt anlässlich des Welttags der Poesie am 21.3.2017 um 19 Uhr zu einem "Open Mic" für alle Freunde und Freundinnen der ältesten literarischen Kunstform ein. Herzlich eingeladen sind sowohl alle Verfasserinnen und Verfasser von Poesie, als auch Liebhaber der Poesie, die ihr Lieblingsgedicht rezitieren möchten. Alle Sprachen sind willkommen!

Der "Welttag der Poesie" geht auf den den Beschluss der 30. Generalkonferenz der UNESCO aus dem Jahr 1999 zurück und wird seit 2000 jedes Jahr begangen.

Wir freuen uns auf Sie und auf Euch!

Το βιβλιοπωλείο Artificium σας προσκαλεί, την Τρίτη 21.3.2017, στις 19.00 μ.μ., στο πλαίσιο της Παγκόσμιας Μέρας Ποίησης, σε μια εκδήλωση "Open Mic" με θέμα "Bring your (own) poem", με αναγνώσεις δικών σας ποιημάτων ή αγαπημένων σας ποιητών, σε όποια γλώσσα θέλετε! Φέρτε, λοιπόν, το αγαπημένο σας ποίημα ή απλώς ελάτε να απολαύσετε ποιήματα άλλων πίνοντας ένα ποτήρι κρασί!

Nachtrag zur Vorstellung der Gedichtsammlung „Antipoden“ von D. Kalantzis am 18.2. um 19 Uhr

 

Nachtrag zur Vorstellung der Gedichtsammlung „Antipoden“ / „Αντίποδες“ des Autors Dimitris Kalantzis mit Sabine Dietrich, Dr. Katia David-Sabaliotis und Asteris Kutulas sowie Nikolas Vlachakis.

Es war ein gelungener Abend - lieben Dank an das Podium und an das interessierte und aufmerksame Publikum. Schön, dass Sie bei uns waren!

Pavlina Marvin - Workshop am 25.2. um 19 Uhr zu "Histories from all over my world"

Δεν έπρεπε να βγάλω τα ζιζάνια-

χάσαμε όλο μας το στάχυ.

 

Οι Εκδόσεις Κίχλη και το βιβλιοπωλείο Artificium σας προσκαλούν το Σάββατο, 25 Φεβρουαρίου 2017, στις 7 μμ, σ’ ένα ανοιχτό εργαστήριο αφηγήσεων, αναγνώσεων, λογοτεχνικών πειραμάτων, χρησμών, ιατρικών συνταγών, παραγωγής ερωτημάτων, μονολόγων και διαλόγων για το βιβλίο της Παυλίνας Μάρβιν, «Ιστορίες απ’ όλον τον κόσμο μου».

Συμμετέχουν με διαλέξεις, απαγγελίες, μεταφράσεις, ατομικές και ομαδικές συνεδρίες, στην ελληνική, την γερμανική, την αγγλική και την κροάτικη γλώσσα, οι Μαρίνα Αγαθαγγελίδου, Χριστιάννα Αλτουβά, Karen Emmerich, Ευδόκιμος Ευδοκίμου, Irena Gavranović Lukšić, Πέτρος Κολιόπουλος, Ειρήνη Παλαιολόγου, Ina Schoof, Nadja Tobias, Θεοδοσία Χατζηγεωργίου και Νάντη Χατζηγεωργίου.

                                                                         ****

I shouldn’t have pulled up all the weeds –

There is not a stalk left.

Buchhandlung Artificium and Kichli Publishing are inviting you on Saturday, 25th of February, 2017, on 7 pm, for an open workshop on narrating, reading, experimenting, soothsaying, healing, questioning, soliloquizing and discoursing, for the book “Histories from all over my world”, written by Pavlina Marvin.

Marina Agathangelidou, Christiana Altouva, Karen Emmerich, Evdokimos Evdokimou, Irena Gavranović Lukšić, Petros Koliopoulos, Irini Palaiologou, Ina Schoof, Nadja Tobias, Theodosia Chatzigeorgiou and Nady Chatzigeorgiou are participating with lectures, readings, private and group sessions, in greek, german, english and croatian.                                                              

                                                                            ****

Ich hätte das Unkraut nicht jäten dürfen -

wir haben all unser Korn verloren.

Gedichtsammlung „Antipoden“ / „Αντίποδες“ des Autors Dimitris Kalantzis am 18.2.17 um 19 Uhr

Hiermit laden wir Sie und Euch herzlich zur Vorstellung der Gedichtsammlung „Antipoden“ / „Αντίποδες“ des Autors Dimitris Kalantzis ein.

Vorgetragen werden die Texte auf Griechisch vom Autor selbst und in deutscher Übertragung von Sabine Dietrich (Rundfunksprecherin).

Durch die Veranstaltung führt Frau Dr. Katia David-Sabaliotis (Kuratorin und Künstlerin).

Weitere Mitwirkende sind: Asteris Kutulas (Regisseur, Übersetzer und Publizist) sowie Nikolaos Vlachakis (Leiter der Presseabteilung der griechischen Botschaft in Berlin und Verfasser dreier Gedichtsammlungen).

 

Wir würden uns sehr freuen, Sie und Euch zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen!

Zwei Zeichentrickfilme für griechischsprachige Kinder am Freitag, den 16.12. um 18 Uhr

Die Griechische Kulturstiftung Berlin lädt ihre griechischkundigen kleinen Freundinnen und Freunde und deren Begleitpersonen zur Vorführung zweier Zeichentrickfilme (in griechischer Sprache mit englischen Untertiteln):

„Es war einmal ein Baum“

(Regie: Panagiotis Rappas / Drehbuch: Eugene Trivizas)

und

„Das Mäuschen, das ein Sternchen berühren wollte.“

(Regie: Panagiotis Rappas u. Angelos Rouvas / Drehbuch: Eugene Trivizas)

Freitag, 16. Dezember 2016, 18.00 Uhr in der Buchhandlung „Artificium“

(Schwedenstraße 4, 13357 Berlin, U-Bhf.: Osloer Straße, Ausgang: Heinz-Galinski-Straße).

In Zusammenarbeit mit ASIFA Hellas, GREEKANIMATION und der Buchhandlung „Artificium“

Το Ελληνικό Ίδρυμα Πολιτισμού Βερολίνου καλεί τους ελληνομαθείς μικρούς του φίλους και τους συνοδούς τους στην προβολή των ταινιών κινουμένων σχεδίων (στα ελληνικά με αγγλικούς υποτίτλους):

«Ένα δέντρο μια φορά»

(σκηνοθεσία: Παναγιώτης Ράππας / σενάριο: Ευγένιος Τριβιζάς)

και

«Το ποντικάκι που ήθελε να αγγίξει ένα αστεράκι»

(σκηνοθεσία: Παναγιώτης Ράππας και Άγγελος Ρούβας / σενάριο: Ευγένιος Τριβιζάς)

 Παρασκευή, 16 Δεκεμβρίου 2016, ώρα 6.00 μ.μ. στο βιβλιοπωλείο «Artificium»

(Schwedenstraße 4, 13357 Berlin, U-Bhf.: Osloer Straße, Ausgang: Heinz-Galinski-Straße)

 Η εκδήλωση πραγματοποιείται σε συνεργασία με την Ένωση Ελλήνων Δημιουργών Κινουμένων Σχεδίων ΑΣΙΦΑ ΕΛΛΑΣ, την διαδικτυακή πύλη GREEKANIMATION και το βιβλιοπωλείο «Artificium».

Nachtrag zur Lesung Christos Anastasopoulos “Εφτά μικροί θάνατοι, εφτά μικροί άθλοι”

Es war ein sehr schöner Abend - lieben Dank an das Podium, von rechts nach links bestehend aus:

Lydia Anastasopoulou, die auf Deutsch las,

Christos Anastasopoulos,

Elena Sokratous, Regisseurin und Mitglied des Vorstands des Verein ''Griechische Akademiker in Berlin/Brandeburg'' sowie der Schauspielerin

Alexandra Zoi und dem Schauspieler

Christos Papamichael, die griechisch lasen.

Die Zaubertricks von Christos fanden ebenfalls reges Interesse - vor allem, wie der Trick mit dem magischen Skizzenbuch funktioniert.

Und natürlich lieben Dank an unser neugieriges und aufmerksames Publikum!

Nachtrag zur Veranstaltung Heinz Salvatore Kounio "Ein Liter Suppe und 60 Gramm Brot“ am 12.11.2016.

Wir danken Heinz Kounio und seiner Familie für diese eindrucksvolle Lesung!
Wir möchten uns ebenfalls bedanken bei seinen Übersetzern, Michaela Prinzinger und Athanassios Tsingas, die den deutschen Teil der Lesung bestritten haben sowie bei Frau Dr. Nora Pester vom Verlag "Hentrich und Hentrich", die so freundlich war, die Einführung der Veranstaltung zu übernehmen.
Und natürlich bedanken wir uns bei unserem Publikum.
Schön, dass Sie alle da waren!

 

Christos Anastasopoulos “Εφτά μικροί θάνατοι, εφτά μικροί άθλοι” Lesung am 18.11. um 19 Uhr

In Kooperation mit dem Verein „Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg“ lädt Sie die Buchhandlung Artificium zur Vorstellung des ersten Romans:

“Εφτά μικροί θάνατοι, εφτά μικροί άθλοι”

„sieben kleine Tode, sieben kleine Heldentaten“

του Χρήστου Αναστασόπουλου

von Christos Anastasopoulos

την Παρασκευή 18 Νοεμβρίου 2016 και ώρα 7 μ.μ.

am 18. November 2016 um 19 Uhr ein.

Heinz Salvatore Kounio „Ein Liter Suppe und 60 Gramm Brot“ am 12.11. um 17 Uhr

Der erschütternde Bericht eines griechischen Überlebenden der Shoah, das Tagebuch des Gefangenen 109565. 1943: Der 15-jährige Heinz Kounio wird zusammen mit all seinen Familienmitgliedern von den deutschen Besatzern seiner griechischen Heimat inhaftiert und unter entsetzlichen Bedingungen von Thessaloniki ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. 23 Mitglieder seiner Familie und 23 Familienmitglieder seiner späteren Ehefrau wurden gleich nach der Ankunft in Birkenau ermordet. Von den ehemals 56.000 Juden in Thessaloniki überleben Deportation und Krieg gerade einmal 1950.

Er selbst arbeitet unter unvorstellbaren Lebensbedingungen 27 Monate lang als Zwangsarbeiter in diesem und weiteren Lagern. Im Mai 1945 wird Heinz Kounio von US-amerikanischen Truppen unter General Patton aus dem Lager Ebensee in Oberösterreich, einem Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen, befreit.

In einem Notizbuch vermerkt er stichwortartig seine Erlebnisse. Diese Notizen bilden die Grundlage für Heinz Kounios Autobiographie, in der er die menschenunwürdige Behandlung in den NS-Lagern, das dort herrschende Terrorsystem und die unvorstellbaren Entbehrungen beschreibt, die er während seiner Inhaftierung durchleiden musste.
Die 1981 erstmals erschienene Ausgabe erlebt in Griechenland gerade ihre dritte Auflage, wurde bereits auf Englisch veröffentlicht und ist nun erstmals auf Deutsch erschienen.

Nachtrag zur Ausstellung von Thrafia (Panagiotis Daniilopoulos)

Wir haben die ausgestellten Bilder noch einmal fotografiert und bieten dem interessierten Publikum hier die Möglichkeit, diese online in Erinnerung zu behalten.

Wir danken dem Künstler, Thrafia, für die Gelegenheit, seine neuesten Werke bei uns auszustellen!

„Myka und die Versteckschule“ - das Kinderbuch zur Einschulung von Asja Bonitz. Am 24.9. um 15.00 Uhr in unserer Buchhandlung.

„In Eikibufi, einem riesigen und abenteuerlichen Wald, wohnen die Pilzolotten, pilzähnliche Wesen, die im Gegensatz zu normalen Pilzen ihre wurzelähnlichen Fäden als Arme und Beine benutzen können. Im Winter, Frühling und Sommer schlafen die Pilzolotten und nur im Herbst sind sie wach. Die Gefahr, von unachtsamen Pilzsammlern gesammelt oder von wilden Tieren gefressen zu werden, ist dann sehr groß. Darum müssen alle Pilzolotten ab dem Alter von sechs Jahren in die Versteckschule gehen. Myka, eine sechsjährige Pilzolotte, erwacht bereits Mitte August, noch vor allen anderen, mit Bauschmerzen. Sie hat Angst vor der Versteckschule, über die sie fast gar nichts weiß. Also läuft sie los, um die Schule zu finden und sich darüber zu informieren.“

So weit zur Inhaltsangabe.

Das liebevoll illustrierte Buch ist bisher – z.B. von bibilotta.de - ausgesprochen positiv aufgenommen worden und mündet immer wieder in eine Leseempfehlung:

„Myka und die Versteckschule“ von Asja Bonitz ist ein wunderschönes Kinderbuch für Kinder ab 5 Jahre. Es greift ernsthafte Themen auf, die Kinder in diesem Alter, kurz vor der Einschulung beschäftigen und wird hier fantasievoll in einer Geschichte rund um Myka und einer Menge anderer Pilzolotten umgesetzt. Spannend, unterhaltsam wird man hier in die Welt der Pilzolotten entführt und erlebt wie Myka sich auf die Zeit in der Versteckschule vorbereitet und damit umgeht. Sie erlebt einiges, was sich in gemeinsamen Gesprächen auf die Realität ummünzen lässt und die Kinder in ihrer Entwicklung stärkt. Unterstützt wird das ganze durch wirklich tolle und liebhafte Illsutrationen, die alles perfekt abrunden.

Wir hatten sehr viel Lesespaß mit dieser tollen Geschichte und geben daher eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Myka und die Versteckschule!“

"Myka und die Versteckschule" hat 80 Seiten, die Illustrationen stammen von Mele Brink, kostet in der gebundenen Ausgabe 17,50 Euro und richtet sich an Kinder im Alter von 5 bis 7 Jahren.

Ein tolles Geschenk zur Einschulung!

Ausstellungseröffnung "Thrafia" am Freitag, den 24.6.2016 um 20 Uhr

Nachtrag zur Lesung »Versuch einer Begegnung« von Ismini Karyotaki.

Unser Publikum trifft ein.
Programm für die Veranstaltung ist vorhanden,
Büchertisch ebenfalls.
Gern genommen: Platz auf der Couch!
Die Einleitung von Ismini Koryotaki und hier die das Podium:
Die Ethnologin Miranda Terzopoulou und der Musiker David Benforado.
Niki Lambrianidou, die Übersetzerin des Abends.
Der Dichter Fetih-Doğan Koç.
Die Veranstaltung fand - wieder einmal - großen Zuspruch.
Ein aufmerksam zuhörendes Publikum.
Lesung immer im Wechsel mit Musik.
Hier begleitet der Musiker David Benforado (Ney)...
...die extra für diese Veranstaltung angereiste Sängerin Georgia.
Diese Veranstaltung fand bei allen Anklang...
...und wurde ausgiebig gelobt.
Nach der Veranstaltung die Begegnung...
...mit dem Publikum.
Das schönste an einer Lesung ist,
Anlaß für einen Austausch zu sein.
Weil es sich an dieser Stelle anbietet: Herzlichen Dank an Herrn Karatsioumpanis von der Griechischen Kulturstiftung!
Wir bedanken uns bei Ismini Karyotaki und allen, die diesen Abend möglich gemacht haben.
Und natürlich bei unserem Publikum.

Ismini Karyotaki "Versuch einer Begegnung" - Lesung, Poesie, Musik am 26.5.2016 um 20 Uhr

Die Einladung ergeht in Kooperation mit der Griechischen Kulturstiftung, Zweigstelle Berlin - sie ist zweisprachig verfasst. Zunächst auf deutsch und wenn Sie scrollen, gelangen Sie zur Einladung auf griechisch. 

Die Buchhandlung Artificium lädt Sie in Zusammenarbeit mit der Griechischen Kulturstiftung Berlin zu dem

»Versuch einer Begegnung« mit dem Werk von Ismini Karyotaki ein.

Anlässlich ihres zuletzt (auf griechisch) erschienenen Buchs mit dem Titel:

»Versuch einer Begegnung« - aus dem Verlag To Rodakió.

Wir freuen uns, am Donnerstag, den 26. Mai 2016 um 20 Uhr eine besondere Begegnung mit Schrift, Musik, Sprachen, Orten und Menschen in den Räumlichkeiten unserer Buchhandlung beherbergen zu dürfen und freuen uns auch auf die Begegnung mit Ihnen allen!

Teilnehmende:

Miranda Terzopoulou, Ethnologin

Niki Lambrianidou, Übersetzerin

Fetih-Doğan Koç, Poet

Musik: David Benforado (Ney)

 

Το βιβλιοπωλείο Artificium σε συνεργασία με το Ίδρυμα Ελληνικού πολιτισμού του Βερολίνου σας προσκαλεί σε μια «απόπειρα συνάντησης» με τo έργο της

Ισμήνη Καρυωτάκη

με αφορμή το τελευταίο βιβλίο της με τίτλο

«Απόπειρα συνάντησης» -- εκδόσεις Το Ροδακιό.

Στο χώρο του βιβλιοπωλείου θα έχουμε τη χαρά να φιλοξενήσουμε

την Πέμπτη 26 Μαΐου 2016, στις 20.00 μ.μ. μια ιδιαίτερη συνάντηση γραφής, μουσικής, γλωσσών, τόπων και ανθρώπων και θα χαρούμε να συναντήσουμε και όλους εσάς!

Ομιλητές:

Μιράντα Τερζοπούλου (εθνολόγος)

Νίκη Λαμπριανίδου (μεταφράστρια)

Fetih Dogan Koc (ποιητής)

Μουσική: David Benforado (Νέυ)

Gerassimos Alexatos „Die Griechen von Görlitz“ - Vortrag und Dokumentarfilm am 12.5.2016 um 20.00 Uhr

Gerassimos Alexatos hält einen Vortrag, basierend auf seinem Buch: „Die Griechen von Görlitz 1916-1919“.

Der Dokumentarfilm: „Griechen in Görlitz, eine Spurensuche“ von Jannis Karayannakos mit Erinnerungen von Nachfahren aus Deutschland und Griechenland wird ebenfalls gezeigt.

Vor 100 Jahren, im Sommer 1916, kamen 7.000 griechische Soldaten und Offiziere unter dramatischen Umständen in die schlesische Stadt Görlitz.

Sie wurden als „internierte Gäste“ des Kaisers mit Militärparaden, Musikkapellen und von den Behörden und der Bevölkerung begeistert empfangen. Es war die erste deutsch-griechische Begegnung auf deutschem Boden in der Geschichte und wurde von unzähligen alltäglichen, kuriosen Ereignissen begleitet.

Bemerkenswert ist, dass im „Griechenlager“ von Görlitz, mitten im Weltkrieg, ein bedeutender kultureller Austausch stattgefunden hat u.a.die weltweit erste akustische Aufzeichnung von Rembetiko Liedern mit Busukibegleitung.

Der deutsch-griechische „Frühling“ war jedoch von kurzer Dauer.

Politische und militärische Entwicklungen führten zu Verhaftungen von Entente-freundlichen Offizieren und die Teilnahme griechischer Soldaten am Spartakusaufstand führte zur anschließenden Massenflucht.

Nachtrag zur Lesung vom 7.4.2016 mit Johannes Ehrmann "Großer Bruder Zorn"

Der Wedding als Roman nun erstmals im Wedding gelesen. Also fand bei uns das *echte* Debüt statt. ;)
Unsere Gäste treffen ein und schauen herum...
...oder schauen nach Lesestoff oder
schauen sich um oder...
...etwas erschrocken drein!
Jo Schneider und Johannes Ehrmann bereiten sich auf die Lesung vor.
Bitte die Orinalfotos aus dem Wedding im Hintergrund beachten...
...das ist die Fotografin, Zyranna Stoikou. Rares Bild von ihr, sonst immer hinter der Kamera zu finden!
Ernstes Thema, heitere Stimmung.
Eine gut besuchte Veranstaltung.
Unser interessiertes Publikum.
Johannes Ehrmann lesend.
Jo Schneider in seiner Rolle als Moderator und "Rampensau".
Signieren gehört zur Lesung.
Anmerkung: Nein, die drei Weddinger Jungs, die während der Lesung eine Show-Einlage lieferten haben wir nicht bestellt!
Dank an Jo Schneider und Johannes Ehrmann für diesen tollen Abend!
Vielen Dank an unser Publikum - schön, dass ihr da wart!
 

Fotografien aus dem Wedding

Für unsere letzte Veranstaltung mit Johannes Ehrmann, der seinen Debütroman "Großer Bruder Zorn" in unserer Buchhandlung vorstellte, hat Frau Zyranna Stoikou uns netterweise fünf ihrer Fotos zur Verfügung gestellt. Diese Impressionen aus dem Wedding bildeten den angemessenen Hintergrund zur Lesung und wir wollen diese gerne einen größeren Publikum vorstellen.

Die Titel dieser fünf Fotos:
"Pankstraße", "Stattbad", "Sofa", "still not gentrification", "Hipsters in Wedding"

Johannes Ehrmann liest aus seinem Debütroman "GROSSER BRUDER ZORN" am 7.4. um 20 Uhr. Jo Schneider vom "Tagesspiegel" übernimmt die Moderation.

Johannes Ehrmann "GROSSER BRUDER ZORN" erschienen im Eichborn Verlag.
Johannes Ehrmann

Der 1983 geborene Autor lebt als freier Journalist am Rande des Wedding und widmet sich seit dem Sommer 2013 im "Tagesspiegel" unserem Stadtteil in zahlreichen Artikeln.

Die „Storys und Reportagen“, es handelt sich um einen Essay und vier weitere Reportagen, sind unter dem Titel „Wilder, Weiter, Wedding“ als E-Book erschienen und kostenlos zu beziehen. Der Essay „Wilder, weiter, Wedding“ wurde bereits im Jahr 2014 mit dem „Theodor-Wolff-Preis“ ausgezeichnet, den prämierten Text kann man einzeln hier finden: Wilder, weiter, Wedding

Radio „Fritz“ schreibt: „Vollkommen abseits von den Gentrifizierungprozessen anderer Stadtteile gibt’s im Wedding noch Menschen, die nicht das spießig-perfekte Leben führen, sondern sich mit den wahren Problemen des Alltags rumschlagen. Und um die geht es im neuen Roman “Großer Bruder Zorn“.

Johannes Ehrmann zur Entstehung des Romans: "Die Tagesspiegel-Texte haben zu dem geführt, was dann kam. Zum "Großen Bruder Zorn". Zur Fiktion, die auf dem fußt, was wirklich ist. Auf der Stadt in der Stadt und denen, die sich da jeden Tag raustrauen. Der Wedding ist ein Roman. Schon deswegen, weil er randvoll ist mit Romanfiguren."

Das schreibt der Verlag über den Roman:

"Box-Promoter Aris braucht den Befreiungsschlag gegen die drohende Insolvenz und organisiert einen letzten großen Kampfabend. Jessi vom Netto will ein besseres Leben für ihre kleine Tochter und muss sich ihrer Vergangenheit stellen. Und Serdar aus dem Späti denkt an nichts anderes als an einen Knockout am Freitag. 

Eine Woche im Weddinger Kiez, jeder hat seine eigenen Pläne und eine andere Herkunft, aber alle haben dieselbe Heimat. Die Wege der Protagonisten irrlichtern jeden Tag schneller umeinander, bis sie bei der großen Fight Night schließlich aufeinanderprallen.

Ein Plot, der in die Sitze presst, Typen wie das echte Leben, ein unverwechselbarer Sound."

 

Nachtrag zur Lesung vom 10.3.2016 mit Thanassis Lambrou "Labyrinth"

Eine gut besuchte Veranstaltung - trotz starker Konkurrenz.
Drei Lyriker und ein Schauspieler. Thanassis Lambrou ist der Übersetzer Durs Grünbeins ins Griechische und letzterer hat das Nachwort zu "Labyrinth" verfasst.
Reinhart Moritzen ist extra anläßlich dieser Lesung aus Hamburg angereist. Er hat zusammen mit Thanassis Lambrou den poetischen Dialog "Erde und Himmel" (erschienen im Aquinarte Verlag, erlesen gestaltet) verfasst.
Stefan Butt rezitiert die Verse der zweisprachigen Ausgabe von Labyrinth auf Deutsch. Die Übersetzung stammt von Herbert Speckner.
Ingo Držečnik, Verleger des Elfenbein Verlags - u.a. Thanassis Lambrous - hat bereits 2001 sein Programm auf die zeitgenössische griechische Literatur ausgeweitet.
Um dem Publikum ein Gefühl für den Klang der Gedichte im Original zu geben, rezitiert Thanassis Lambrou einige seiner Gedichte auf Griechisch.
Konzentriert zuhörend.
Die Bloggerin (diablog.eu "deutsch-griechische Begegnungen") und Übersetzerin Michaela Prinzinger ist ebenso im Publikum, wie...
...der Schriftsteller Petros Avlidis.
Nach der Lesung geht es bei uns ungezwungen weiter.
Die Signierstunde gehört zur Lesung!
Auf keinen Fall werden wir verraten, dass Durs Grünbein "Wider den Terrorismus" von Arno Grün bei uns erworben hat! ;)
Wir danken Stefan Butt, Reinhart Moritzen, Durs Grünbein und Thanassis Lambrou für diesen poetischen Abend.

Und unserem Publikum - schön, dass Sie bei uns waren!
 

Thanassis Lambrou: „Labyrinth“ Lesung am 10.3.2016 um 19 Uhr

Thanassis Lambrou "Labyrinth"
Thanassis Lambrou "Labyrinth", erschienen im Elfenbein Verlag
Thanassis Lambrou

Lesung in der Buchhandlung Artificium am 10.3.2016 um 19.00 Uhr
Durs Grünbein stellt den griechischen Dichter Thanassis Lambrou und sein Buch „Labyrinth“ vor. Die Einführung in das Werk erfolgt durch Reinhart Moritzen. Der Schauspieler Stefan Butt rezitiert Gedichte.  Durs Grünbein liest aus dem eigens für "Labyrinth" verfassten Nachwort und rezitiert eigene Gedichte.

Jan Volker Röhnert hat "Labyrinth" In der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom 23.12.2014 wie folgt besprochen:

Diese Welt ist eine Wolke aus Gold

"Es mag verzeihlich sein, ein Buch von hinten aufzublättern, wenn wie bei den Gedichten des Griechen Thanassis Lambrou, die der Elfenbein Verlag gesammelt auf Deutsch vorlegt, das Nachwort aus der Feder Durs Grünbeins stammt. Indem der deutsche Dichter aus den Notizen einer Athener Lesereise eine bittere Bilanz über die Möglichkeit von Poesie am zur Spekulationsruine heruntergekommenen Ausgang der europäischen Kultur zieht, könnte es keine bessere Überleitung zur Sisyphosarbeit des gleichaltrigen griechischen Freundes und Übersetzers geben, "den Sprung aus der Antike in dieses X, in dem wir Heutigen uns beweisen müssen", zu tun." (...)

"Doch was Grünbein schier die Sprache verschlägt, gibt sie Lambrou zurück: Vor den Zumutungen des künftige Crashs stets vorwegnehmenden Jetzt schützt ihn die intensive Zwiesprache mit den Elementen, mit Figuren der Weltpoesie aller Räume und Zeiten, mit Zitaten verinnerlichter Zeilen, die sich auf unvorhergesehene Weise weiterschreiben - wie jenes "Erklär mir, Liebe" Ingeborg Bachmanns, das zu einer Eloge auf das Mittelmeer gerät, in welchem der Autor in einem Atemzug gleichermaßen die Mythen Homers wie seinen eignen Ursprung erblickt:

"Nichts erklärt die Ozeane, die in den Abgrund sich ergießen, / die unsterbliche Doppelhelix, / die allerorts überquellende Schönheit, / das Salzgrün, das seinen Hals leckt / wie Lerchen über der Erde, / den Raum, der im Atemholen sich aufbäumt bis zum Zerspringen, / die reglos verharrende Zeit, / das Nackenbeugen der Nacht / und die weiten Reisen der Vögel." (...)

"Von da ist es nicht weit zu Archetypen dichterischer Weltaneignung, die Lambrou ein Panorama entfalten lassen, in dem sich Kavafis, Borges, Hölderlin, Li Bai, Novalis, Heraklit, Parmenides, Konfuzius, Spinoza und Diogenes im Licht von Athen, Mykene und Delphi treffen, um als uneinholbare Gestalten geistiger Emphase über die Nichtigkeit der Schlagzeilen zu triumphieren."

 

 

Nachtrag zur Lesung vom 3.3.2016 mit Petros Avlidis "Alexis ist an allem schuld..."

Die Übersetzerin und Bloggerin (diablog.eu) Michaela Prinzinger mit dem Autoren, Petros Avlidis.
Fofi Akrithaki, die Frau des Künstlers Alexis Akrithakis.
Unser Publikum trifft ein.
Herr Karatsioumpanis von der Griechischen Kulturstiftung hält die Einleitungsrede
Eine sehr gut besuchte Veranstaltung mit einem sehr interessierten griechischen Botschafter im Publikum.
Einleitende Worte zur Lesung von Petros Avlidis.
Die Übersetzerin, Michaela Prinzinger, liest auch noch den Text! ;)
Petros Avlidis im Interview mit "Funkhaus Europa".
Wir bedanken uns bei der Griechischen Kulturstiftung, die diesen Abend möglich gemacht hat; insbesondere bei Herrn Karatsioumpanis.

Schön, dass Sie alle bei uns waren!
 

Petros Avlidis präsentiert sein neues Buch ''Alexis ist an allem schuld...'' am 3.3. um 20 Uhr

Nachfolgend die Einladung der griechischen Kulturstiftung (Zweigstelle Berlin), sie ist zweisprachig verfasst. Zunächst auf deutsch und wenn Sie scrollen, gelangen Sie zur Einladung auf griechisch. 

"Die Griechische Kulturstiftung Berlin lädt Sie und Ihre Freunde zu einer Buchpräsentation ein.

Petros Avlidis präsentiert sein neues Buch

''Alexis ist an allem schuld...''

am Donnerstag, dem 3. März 2016, um 20:00 Uhr in der Buchhandlung Artificium

''Als mein Handy eine halbe Stunde später erneut klingelte, saß ich gemütlich im Café "Poems and Crimes" in der Agias-Irinis-Straße mit einer Zigarette vor einer Tasse Kaffee. Jetzt war ich bereit.
Nach einer höflichen Einleitung kam die Dame auf den Punkt. Die genannte Schule plante für Ende Oktober, genauer gesagt für den 29. des Monats, eine Ausstellung mit Werken des Malers Alexis Akrithakis.
Bei der Vernissage sollte unter anderem eine Kunsthistorikerin über seine Arbeit sprechen, und die Schule hatte den Wunsch, dass ich – als sein Freund - etwas über ihn erzähle.''
(Auszug aus dem Buch, Übersetzung: Michaela Prinzinger)

Petros Avlidis ist 1955 in Thessaloniki geboren. 1980 ging er für seine Facharztausbildung in Psychiatrie nach West-Berlin. Bis 1989 war er in diversen psychiatrischen und sozial-psychiatrischen Einrichtungen, Institutionen und Projekten, von 1990 bis 1998 als niedergelassener Psychiater in eigener Praxis in Berlin tätig. 1998 legte er seinen Arztberuf nieder. Seitdem lebt er ausschließlich als freier Autor zwischen Berlin und Griechenland. 1999 veröffentlichte er ''Loveaffairinshortcuts'', 2008 ''Hitze/voll mix'' und 2012 ''Chauffeur''.

2015 erschien das Buch ''Alexis ist an allem schuld...''


Το Ελληνικό Ίδρυμα Πολιτισμού Βερολίνου προσκαλεί εσάς και τους φίλους σας
σε μια λογοτεχνική εκδήλωση.

Ο Πέτρος Αυλίδης παρουσιάζει το νέο του βιβλίο 

«Α, ρε Αλέξη, μ' έμπλεξες...»

την Πέμπτη, 3 Μαρτίου 2016, ώρα 8.00 μ. μ.
στο βιβλιοπωλείο Artificium



«Όταν το κινητό ξαναχτύπησε, μισή ώρα μετά, ήμουν αραχτός στο
"Ποιήματα κι Εγκλήματα", στην Αγίας Ειρήνης, παρέα με καφέ και τσιγάρο
και μπορούσα και ΄γώ.
Είπαμε τα ευγενικά μας και η κυρία μπήκε στο θέμα. Το συγκεκριμένο
σχολείο θα έκανε μια έκθεση έργων του Ακριθάκη τέλη Οκτωβρίου, στις
είκοσι εννιά για την ακρίβεια, και στα εγκαίνια θα μιλούσε μια
ιστορικός τέχνης για το έργο του και δεν ξέρω ποιος άλλος και τι άλλο,
και ήθελαν, το σχολείο, να μιλήσω και 'γώ γι αυτόν. Ως φίλος του.» 

(Απόσπασμα από το βιβλίο)

Ο Πέτρος Αυλίδης γεννήθηκε στη Θεσσαλονίκη το 1955. Το 1980 πήγε στο
Δυτικό Βερολίνο για την ειδικότητά του στην ψυχιατρική. Μέχρι το 1989
εργάστηκε σε διάφορους ψυχιατρικούς και κοινωνικούς φορείς και
προγράμματα, ενώ από το 1990 μέχρι το 1998 διατηρούσε ιατρείο στη
γερμανική πρωτεύουσα. Το 1998 εγκατέλειψε την άσκηση του ιατρικού
επαγγέλματος και έκτοτε ασχολείται αποκλειστικά με τη λογοτεχνία. Το
1999 δημοσιεύθηκε το «Λοβαφερινσορτκατς», το 2008 το  «Καψα-χιτ
/φουλ-μιξ» και το 2012 ο «Σοφέρ», όλα στις Εκδόσεις Γαβριηλίδη.

Από τον ίδιο εκδοτικό οίκο το 2015 κυκλοφόρησε το παρουσιαζόμενο βιβλίο

«Α, ρε Αλέξη, μ’ έμπλεξες…».

Nachtrag zur Veranstaltung am 12.12.2015. Unsere erste Lesung mit Bruno Lloret.

Hier bereiten sich Bruno Lloret und Dr. Alexandra Ortiz Wallner auf das Interview und die Lesung vor.
Auch unser Publikum greift zum Buch, um sich auf die Lesung vorzubereiten.
Und jetzt geht es wirklich los!
Netterweise führt Eva Göllner-Breust - als Übersetzerin - auch das deutschsprachige Publikum in das Werk ein und stellt den Autor vor.
Frau Dr. Alexandra Ortiz Wallner interviewt Bruno Lloret.
Frau Dr. Alexandra Ortiz Wallner interviewt Bruno Lloret.
Das Publikum ist interessiert, aber skeptisch gegenüber dem Fotografen! ;)
Bruno Lloret liest aus "Nancy".
Bruno Lloret liest aus "Nancy" 2
Bruno Lloret liest aus "Nancy" 3
Nach der Lesung geht es ungezwungen weiter.
Bruno Lloret im Gespräch mit einer Leserin aus dem Publikum.
Bruno Lloret im Gespräch mit einem Leser aus dem Publikum. Man beachte den Fotografen und dessen Motivwahl! ;)

Schön, dass ihr alle da wart!
 

Vielen Dank an Bruno, Vladimir, Alexandra und an Eva. Und an unser Publikum! :)

Lesung (auf spanisch): Bruno Lloret "Nancy"

Die erste Lesung in der Buchhandlung Artificium wird gehalten vom chilenischen Autoren Bruno Lloret und findet am 12.12.2015 um 19 Uhr statt.

(debajo en español)

Bruno Lloret ist 1990 in Santiago de Chile geboren und bei "Nancy" handelt es sich um seinen ersten Roman, der bereits mit dem besonderen Literaturpreis des Literaturwettbewerbs Roberto Bolaño (2014) ausgezeichnet worden ist.

Der Inhalt in Kurzform:

Nancy ist selber todkrank und im Sterben liegend muss sie noch den absurden und blutigen Tod ihrer Liebe ertragen, der Alkoholiker ist. In diesem allerletzten Zustand erzählt sie von ihrer Kindheit, der frühen Jugend und ihrem Erwachsen werden. Postkartenformate, in denen sich das Verlangen, das Elend und die Gewalt begegnen, und das alles vor dem bedrückenden Vorhang der Religion.

Der Dichter und Schriftsteller Leonardo Sanhueza über "Nancy":

"Geschrieben aus einem tragischen Kummer heraus, aber mit einem Humor, der sich in einigen Punkten mit dem Kurt Vonneguts verbrüdert, deckt der Roman das Groteske der Schäbigkeit und Zärtlichkeit auf, mit der zerbrechliche Wesen in Fischervölkern und brachen Gegenden ihre Unschuld verlieren.

Dieser beunruhigende erste Roman von Bruno Lloret berührt die schmerzhaften Wunden, die Glaube und Armut hinterlassen, nachdem sich das Leben in ein Minenfeld verwandelt hat, in einen unbebauten Raum des Überlebens, auf dem sogar Liebe und Erotik nur noch zu Rückständen oder unnützen Zeugen eines so unwahrscheinlichen wie geplagten Glücks herabgesetzt werden."

Bruno Lloret

Santiago de Chile (1990). Esta, su primera novela publicada, fue merecedora del premio especial en el concurso Roberto Bolaño (2014).

Nancy

Nancy está condenada a morir y, en su trance final, aún tiene que sufrir la muerte absurda y sangrienta de su amor alcohólico. En ese estado postrero, hace el relato de su infancia, adolescencia y juventud, postales en que se cruzan el deseo, la miseria y la violencia, todo puesto contra el telón opresivo de la religión. ​Escrita desde una pesadumbre trágica, pero con un humor que se hermana en algún punto con el de Kurt Vonnegut para revelar los grotescos de la sordidez y la ternura con que seres frágiles pierden la inocencia en pueblos de pescadores y sitios eriazos.

​Esta inquietante primera novela de Bruno Lloret escarba las llagas dolorosas que dejan las creencias y la pobreza  después de haber convertido la vida en un campo minado, un peladero de sobrevivencia en que hasta el amor y el erotismo acaban reducidos a meros residuos o testigos inútiles de una tan improbable como asediada felicidad.

​Leonardo Sanhueza, poeta y novelista.

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